Ein Film von Martin Jabs zeigt die wichtigsten Stationen des Kaffeeanbaus

1998 nimmt Martin Jabs mit einem Ölbild am künstlerisch-kreativen Wettbewerb von Young-Life-Berlin e.V. zum Thema „Hoffnung“ teil. Er wird von Heike Dietrich von der Berliner Morgenpost zu seiner Hoffnung befragt. Sie schreibt einen Artikel „Junge Berliner über ihre Hoffnungen auf Zukunft – Die Welt von morgen – 493 Ideen von heute“. Darin zitiert die Berliner Morgenpost Martin Jabs, damals 19 Jahre alt, folgendermaßen: „‚Auf irgandwas hofft man immer – manchmal auf etwas ganz Verrücktes.‘ Der Zivildienstleistende möchte Theaterregisseur werden. Ein utopischer Wunsch, glaubt er.“

2008: Ein Film von Martin Jabs, Sendetermin: 20.10.2008, 23.15 Uhr, Die Reise des Kaffees, SWR Fernsehen – „Martin Jabs hat die wichtigsten Stationen in der Kette des Kaffeeanbaus, seiner Verarbeitung und Vermarktung aufgesucht und sich auf eine 20.000 Kilometer lange Spurensuche begeben. Er hat Menschen beobachtet und begleitet, die uns die tägliche Tasse Kaffee sichern…In Neapel treffen Martin Jabs und sein Team Biagio Passalacqua. Er ist der Patriarch, Chef der Rösterei, 85 Jahre alt. Getúlios Bohnen treffen ein und werden hier mit anderen Bohnen gemischt, bevor es zur Röstung geht. Biagio prüft den Prozess sehr genau, seit mehr als 50 Jahren. Damals schon entstand das Logo von »Passalacqua« mit dem kleinen Indianer. Es hat sich bis heute nicht verändert. Wir finden das Logo wieder, bei Claudio und Marie, die Passalacquas Kaffee nach Berlin ordern. Den kleinen Sohn Mattheo auf dem Schoß, sagen sie: »Wir wollen den besten Espresso der Gegend anbieten.« http://www.swr.de/dokumentarfilm/junger-dokumentarfilm/kaffee-brasilien/-/id=100850/mpdid=3926048/nid=100850/did=3926048/1qx7wns/index.html