Was die Krise uns gekostet hat

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Etwa 3000 €uro hat es für jeden Bundesbürger gekostet. Nun nach einem Jahr zieht der Staat etc. eine Bilanz. Ein paar Milliarden €uro Verlust und 1000 Jobs auf Schräglage.

Jetzt sprchen die Fakten für sich: Wohlstandverlust nennen das die Experten, für die 3000 €uro misse für jeden Bundesbürger. 474 Milliarden €uro zahlte die Bundesregierung – krisengebunden. Bislang hat die Krise „Weltweit“ 50 Billionen Doller vernichtet, das heißt dieses Geld ist weg und kommt auch nicht wieder.

Aber dramatischer jetzt sind die Zahlen, die sich um die reine Existenz dreht.

1,4 Millionen Menschen sind derzeit in Deutschland in „Kurzarbeit“ eingeteilt. Allein im „Maschinenbau“ stehen 60 000 Jobs auf der Kippe. Wenn jetzt das Anfangsprogramm „Kurzarbeit“ ausläuft, wird die Zahl der Arbeitslosen steigen, wie nie zuvor. Da sind sich die Experten und andere sicher.

Fast schon lächerlich mutet da die Misere der Millionäre an. Zwei Millionäre mussten schon ihren Hut nehmen und mussten aus der Statistik der Millionäre verschwinden. Ein Beispiel: Karstadt-Quelle* – Erbin, Mandeleine Schickedanz. Die Zahl der Millionäre sank von 11 auf nunmehr 9 Millionäre.

Und das Geld, was Kunden bei der Bank anlegten, ging zurück und das alles wegen der Krise. Die Sparer in Deutschland mussten mit einem Rückgang von 5,8 Prozent gut auskommen.

Bislang scheinen die Deutschen die Krise zumindest in einigen Geldbeuteln noch nicht zu spüren bekommen haben. – Aber auch das kann sich schnell ändern.

Das positive sind jetzt nur die „Verbraucherpreise“, so wurde -ein Beispiel- GAS in den vergangenen 12 Monaten um 14,7 Prozent billiger. Und Milch & Gemüse wurden so günstig wie nie. Aber es gab auch die teueren Sachen wie Schmuck, Tabak und Fisch. Und alles nur wegen dieser Krise, hoffen wir nur, dass das nur ein Einzelfahl war und bleibt.