Praktikum mit „Büro-Feeling“

Heute erzählt uns der Youser geo_rg von seinem Praktikum in einem größeren Unternehmen, welches er als sehr positiv und sinnvoll empfunden hat, indem er sich aber auch ganz neuen Herausforderungen stellen musste.. lest selbst!

Jedes Jahr schließen viele tausende Schülerinnen und Schüler die Schule ab. Manche wissen noch nicht, was sie danach einmal machen wollen. Um dem vorzubeugen, habe ich beschlossen, ein Praktikum zu absolvieren. Im Vorfeld musste ich mir überlegen, wo ich dieses Praktikum eigentlich  machen wollte. Glücklicherweise war da ein Unternehmen, zu dem ich schon „Connections“ hatte. Ich bewarb mich und erhielt eine Zusage. Allerdings gab es besondere Auflagen: Ziel sollte ein gegenseitiges Geben und  Nehmen werden. Damit war gemeint, dass nicht nur die Firma mir hilft,  sondern auch ich meinen Beitrag leisten sollte. So absolvierte ich ein  zweiwöchiges Praktikum bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.

Ich erhielt einmalige und für einen Praktikanten sehr besondere  Freiheiten: Selbstständig durfte ich mir meinen Arbeitstag planen und  gestalten. Auch bekam ich ein eigenes Büro, sowie Laptop und Snacks  gestellt. Mit großen Erwartungen startete ich das Praktikum und genoss das „Büro-Feeling“, das Gefühl ein Teil einer großen Unternehmung zu sein und dabei modernste Technik nutzen zu können.  Jedoch war das ganze mit einem harten Stück Arbeit verbunden. Eigenständig verwirklichte ich eine IT-Solution für ein Softwaretechnisches Problem. Dabei war ich teilweise auf mich allein gestellt. Außerdem bemerkte ich, dass trotz des guten Equipments auch viel Verantwortung dahinter steckt. Schließlich sollten am Ende Ergebnisse stehen. Ich konnte viel lernen und mir wurde ein Einblick in diese Berufsrichtung geboten. Auch dem Unternehmen war ich eine Hilfe. Am Ende war das Praktikum ein voller Erfolg.