19.04.2010 saatkorn „wie erreicht man schüler mit social media und employer branding?“

Hier das komplette Interview im saatkorn-Blog. Auszugsweise der Anfang und das Ende: „martin gaedt, geschäftsführer der younect gmbh, innovationsmanager und social entrepreneur. geprägt haben ihn 20 jahre ehrenamtliche jugend-bildungsarbeit wie schüleraustausch, kreativwettbewerbe und berufsberatung sowie 10 jahre selbständigkeit in der innovationsberatung gepaart mit günter faltins „take a social problem and turn it into a business idea“… „aus meiner sicht, gibt es sogar zu viele verstreute initiativen wie 279 jobstarter-projekte des bmbf und bibb, 206 kompetenzagenturen des bmbfsf und dlr, 379 mint-initiativen usw. jede ihk und hwk hat eine eigene stellebörse. der schüler ist also nicht nur mit der auswahl unter 350 ausbildungsberufen und 2000 studiengängen überfordert, sondern orientierungslos gegenüber hunderten initiativen und projekten zur berufsorientierung. viele schüler schalten aufgrund des informations-überflusses ab und verschieben ihre entscheidung: „ich finde younect sehr spannend und erlebe derzeit hautnah mit, wie freunde von mir überhaupt keine ahnung haben was sie nach dem abitur überhaupt machen sollen.“, ein 18-jähriger hamburger. es fehlt relevanz, es fehlt orientierung und es fehlt zusammenarbeit. es gibt also viel zu tun. und mit jedem jahrgang von schulabgängern wieder neu! auf geht`s!“