Wenn man es will, tut man es einfach. Risiko wird belohnt.

Wenn man es will, tut man es einfach„, sagte Dr. Florian Langenscheidt vor einer Woche im Labor für Entrepreneurship.Viele Reden von Florian Langenscheidt zu Themen wie Glück, Schule der Zukunft und Optimismus stehen auf seiner Website.

Im Labor für Entrepreneurship ermutigte er Unternehmensgründer, loszulegen, ohne alles zu wissen, denn „92 Prozent aller Sorgen sind unbegründet.“ Gleichzeitig kommt es immer anders als man denkt und „zurecht gedacht wird vom Leben zerbröselt.“ Da wenig planbar ist, „tut man es einfach„. Das Entscheidende in einem glücklichen Leben ist für Langenscheidt, selbst zu „gestalten, seinen Beitrag zu leisten und sich selber zu spüren.“ Zum Glück, meint er, „ist man ein lernendes Wesen.“ Und Florian Langenscheidt ist überzeugt, „Risiko wird belohnt. Von irgendwo kommt immer Rückenwind.“ Aber: Risiko heißt, der Ausgang bleibt offen und Scheitern gehört dazu.

Ich meine, es ist immer eine persönliche Entscheidung, wie weit man ins Risiko gehen will. Es gibt kein Patentrezept. Man kann sich verrennen und verlieren, oder das richtige Maß an Hartnäckigkeit in sich spüren und die imaginären Grenzen überwinden. Jeder Mensch geht so weit, wie er will und kann.

Für “Regelbruch als Strategie. Solange gegen die Wand laufen, bis die Wand umfällt”, plädiert Strategietrainer Sven Gábor Jánszky. Und Stefan Raab sagt: “Es gibt nur eine Sünde: Feigheit. Genau das ist das Problem der meisten Leute: Sie haben Schiss in der Buchse.” Matthias Horx im Tagesspiegel: „der Sinn des Lebens: Herausforderungen meistern. Menschen sind nur glücklich, wenn sie Aufgaben haben, die sie herausfordern.“