03/2012 hoga AKTIV „So funktioniert der Talentpool“

Unter der Schlagzeile „In 40 Sekunden einen Bewerber einladen“ stellt der „hoga AKTIVE“ 03/2012 den Mitgliedsbetrieben den Talentpool vor.

Gerrit Buchhorn, Geschäftsführer des DEHOGA Berlin bestätigt: „Ich habe extra auf die Uhr geschaut: Es waren nicht einmal 40 Sekunden und schon hatte ich einen Bewerber, der mich durch seine Qualitäten überzeugte, in den Talentpool eingeladen. 40 Sekunden Arbeit für mich – unschätzbarer Vorteil für alle Verbandsmitglieder! Zeit und Geld, das schon in Marketing, Stellenanzeigen, Vorstellungsgespräche und Assessment Center investiert wurde, versickert so nicht ungenutzt.“

Empfehlen per Einladung – korrekt, bequem, aktuell

Möchten Betriebe eine Bewerberin empfehlen, benötigen sie nur ihren Vornamen, Nachnamen und ihre E-Mail-Adresse und laden Theresa Musterfrau mit wenigen Klicks zum Talentpool ein. Ein Feld für die Empfehlung als Freitext macht allen Betriebe offensichtlich, was Theresa auszeichnet. Nur die persönliche Einladung gewährt ihr Zugang, damit sie sich mit ihren aussagekräftigen Unterlagen vorstellen kann. Gibt es gleich mehrere Fachkräfte, die positiv aufgefallen sind, hält das System einen Listenupload für Excel- oder CSV-Dateien bereit. Gleicher, geringer Aufwand mit vielfachem Mehrwert. Die Pflege ihres Profils liegt komplett bei der Jobinteressierten; für das Verbandsmitglied fallen keine zusätzlichen Arbeiten an.

Wäre Theresa Musterfrau nicht an dem Talentpool interessiert, könnte sie kurzerhand die Einladung des Personalers ablehnen und es bleiben keine personengebundenen Daten von ihr im System. Der Datenschutz bleibt gewahrt. Selbst ein bereits gespeichertes Profil löscht sie im Falle einer erfolgreichen Arbeitsplatzsuche mühelos und vollständig. Möchte Theresa erst einmal ihr Profil pausieren lassen, macht sie sich unsichtbar: Ihre Daten sind noch da, aber werden im Bewerberpool nicht angezeigt. Die YOUNECT GmbH, Entwickler des Systems, erinnert Bewerber regelmäßig an den Talentpool und fragt die Aktualität der Daten ab. Gibt ein Profilinhaber nach zweimaligem Kontakt keine Rückmeldung, wird er gelöscht; Karteileichen sind unmöglich. Die Software führt ausschließlich geprüfte und bereits für gut befundene Arbeitnehmer.

Alle Verbandsmitglieder des DEHOGA Berlin sehen die Bewerber und persönlichen Empfehlungen der anderen Betriebe. Kandidaten haben natürlich nur einen Blick auf ihr eigenes Profil und nicht in den gesamten Pool.