MdB Annette Groth sagt: „Im globalen Kasino weiterspielen“

Annette Groth (59, Die Linke) ist gegen Landgrabbing und für ein Fracking-Verbot. Was sie zum globalen Kasino zu sagen hat, lesen Sie hier.

Was wären Sie heute, wenn Sie nicht Politikerin geworden wären?
Erst seit 2009 bin ich eine Vollzeit-Politikerin. Zuvor war ich bei verschiedenen nationalen und internationalen Organisationen tätig, u.a. bei  UNHCR (Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen) in Genf, bei einer kirchlichen Nichtregierungsorganisation in Barbados, wo ich über Auswirkungen des Tourismus gearbeitet habe, und beim Diakonischen Werk der EKD. Vor meiner Wahl in den Bundestag als Abgeordnete  war ich Referentin für Entwicklungspolitik bei der Fraktion der Partei Die Linke  im Bundestag.
Wäre ich nicht im Bundestag, wäre ich heute wahrscheinlich als Publizistin von kritischen Texten, die sich mit den Auswirkungen der Globalisierung befassen, tätig.  Politikberaterin bei einer  Nichtregierungsorganisation (NRO),  die sich für die Durchsetzung von wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Gerechtigkeit einsetzt, wäre ebenfalls eine Möglichkeit für mich gewesen.

Was möchten Sie in Ihrer politischen Laufbahn unbedingt erreichen?

  • Als menschenrechtspolitische Sprecherin meiner Fraktion setzte ich mich für die weltweite Durchsetzung von Menschenrechten ein.  Intensiv habe ich mich für die weltweite Abschaffung der Todesstrafe eingesetzt.  Mit Anträgen zur Durchsetzung der Menschenrechte im Tourismus, Forderungen nach einer Sicherung  der Menschenrechte in allen Wirtschaftsabkommen und einer an den Menschenrechten ausgerichteten Flüchtlingspolitik in der Europäischen Union, möchte ich den Vorrang der Menschenrechte  vor den  Interessen mächtiger Lobbygruppen erreichen.
  • Im Ausschuss für wirtschaftliche  Entwicklung und Zusammenarbeit engagiere ich mich vor allem gegen die Freihandelsabkommen mit den ärmeren Staaten, die zumeist zur  Verarmung der Kleinbäuerinnen und Kleinbauern, zur Zerstörung gewachsener Strukturen, zur illegalen Landnahme und Landgrabbing führen und  den großen, transnationalen Konzernen nutzen.
  • Als Vorsitzende der Deutsch-Griechischen Parlamentariergruppe versuche ich mitzuhelfen, dass sich die abgekühlten Beziehungen zwischen Deutschland und Griechenland wieder verbessern. Ein besonderes Anliegen ist mir, auf die dramatische Situation der mehr als eine Millionen Flüchtlinge und MigrantInnen in Griechenland  hinzuweisen und sie zu verbessern.
  • In meiner gesellschaftspolitischen Arbeit  bemühe ich um
    • ein umfassendes Fracking-Verbot, nicht nur am Bodensee, sondern in ganz Europa;
    • eine gesunde Umwelt und Ausbau der bäuerlichen, ökologischen Landwirtschaft;
    • eine neue Verkehrspolitik,  die sich vorrangig um den  Ausbau des Öffentlichen (Nah-) Verkehrs bemüht;
    • die Einführung eines Mindestlohns von mindestens 10,-€ und eine Mindestrente von mindestens 1050,-€;
    • Hartz IV muss weg! Stattdessen eine sanktionsfreie Mindestsicherung!
    • eine Wiedereinführung der Rente mit 65 Jahren, höhere Löhne, Verbot von Leiharbeit, bessere Bezahlung von PraktikantInnen;
    • einen gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit. Es ist ein Skandal, dass Frauen in Deutschland durchschnittlich 24% weniger als ihre männlichen Kollegen verdienen!
    • eine solidarische BürgerInnenversicherung, in die alle BürgerInnen einzahlen müssen, also auch Selbstständige, Beamte, PolitikerInnen;
    • ein Verbot von Hedgefonds und  hochspekulativen Finanzpapieren, mit denen im globalen Kasino der Zusammenbruch des Finanzmarkt- und Wirtschaftssystem herbeigeführt wird. Warren Buffet hat diese Finanzpapiere als „finanzielle Massenvernichtungswaffen“ bezeichnet. Solange es diese Papiere gibt, werden die Banken im globalen Kasino weiterspielen. Damit wächst das Risiko eines weltweiten Zusammenbruchs der Finanzmärkte weiter.  Banken müssen sich wieder auf ihr eigentliches Geschäft konzentrieren: die Versorgung der Unternehmen mit notwendiger Liquidität, die Bereitstellung von Gelddienstleistungen für die privaten Haushalte und die garantiert sichere Anlage von Sparguthaben;
    • umfassende staatliche Schutzgarantie für Volksbanken, Spar- und Darlehnskassen und ähnliche, gewinn- aber nicht profitorientierte Finanzinstitute;
    • gegen den Abschluss eines EU-USA-Freihandelsabkommens, das dazu führen würde, daß genmanipulierte Nahrungsmittel und hormonbehandeltes Fleisch in die EU eingeführt werden können und das die Senkung der Sozial- und Umweltstandards herbeiführt.

Wofür haben Sie zuletzt privat eine Empfehlung ausgesprochen? Was haben Sie in letzter Zeit aufgrund einer Empfehlung von Freunden getan oder gekauft?
Durch den abgehobenen Politikbetrieb sind für mich die Ratschläge von Bekannten und Freundinnen, die sich nicht direkt im parteipolitischen Umfeld bewegen,  wichtig.
Diskussionen über Kultur, Buchvorschläge oder das  gemeinsame Besuchen von Filmvorführungen und Theatervorstellungen sind für mich wichtige Kompensationen für den Stress in der alltäglichen politischen Arbeit. Nur ein Beispiel:  Als mir frühzeitig das Buch von Stéphane Hessel „Empört euch!“ empfohlen wurde, habe ich dieses Buch innerhalb von wenigen Stunden begeistert gelesen.
Meinen FreundInnen empfehle ich häufig  „gute“ Bücher, so z.B.  das Buch von Jürgen Grässlin „Schwarzbuch Waffenhandel: Wie Deutschland am Krieg verdient“.

Erinnern Sie sich an Ihre erste Bewerbung?  Erhielten Sie eine Zu- oder Absage?
Ja, sehr gut. Ich erhielt eine Absage.

Falls Sie auf eine Bewerbung schon mal eine Absage erhielten: Wie haben Sie sich gefühlt?
Wie alle davon betroffenen Menschen, war ich natürlich enttäuscht, auch wenn ich an meinen Fähigkeiten eigentlich keinen Zweifel hatte! Gerade deshalb kämpfe ich seit vielen Jahren dafür, daß jeder Mensch ein Recht auf Arbeit und auf eine gute Ausbildung haben muss.

Woran denken Sie zuerst, wenn Sie das Wort „Fachkräftemangel“ hören?
Ich denke dabei zuerst an die Aufgabe der Gesellschaft, allen Menschen eine gute Ausbildung zu ermöglichen. Deutschland muß keinen  „Fachkräftemangel“ haben. Wir haben z.B. zu wenige ErzieherInnen sowie AltenpflegerInnen ausgebildet. Für viele junge Menschen waren diese Berufe nicht attraktiv, weil die Löhne sehr niedrig und auch die Arbeitsbedingungen teilweise äußerst schlecht sind. Soziale Berufe müssen besser bezahlt und auch attraktiver gestaltet werden.

Welche Pläne haben Sie und Ihre Partei bzgl. der Fachkräftesicherung für Deutschland und Ihren Wahlkreis?
Die Partei DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass Menschen ein lebenslanges Recht auf Weiterqualifizierung und Weiterbildung erhalten. Die heutige hochtechnisierte Gesellschaft braucht Menschen, die ohne Sorgen um ihren Arbeitsplatz Weiterbildungsangebote wahrnehmen können., Menschen in unserer Gesellschaft sollen sich dafür entscheiden können, auch ein oder zwei Jahre aus dem Berufsalltag auszuscheiden,  um sich weiterzubilden; dann sollen sie aber das Recht haben, an ihren Arbeitsplatz zurückzukehren. Die Partei DIE LINKE tritt dafür ein, dass alle Menschen ein gesetzlich garantiertes Recht auf bezahlten Weiterbildungsurlaub erhalten.

Bisher bekommt die Mehrzahl der gut qualifizierten Bewerber Absagen. Das Potential guter Bewerber wird so für die Region und Branche verschwendet. Die YOUNECT GmbH hat mit dem Talentpool eine Lösung entwickelt, mit der Empfehlungs-Recruiting ermöglicht wird: In regionalen oder branchenspezifischen Talentpools können sich Unternehmen, datenschutzrechtlich korrekt, gegenseitig 2.- und 3.-platzierte Bewerber empfehlen, die sie selbst nicht einstellen konnten.

Der Talentpool war 2012 Preisträger und nominierter Bundessieger bei „Land der Ideen“. Er wird bereits von 41 Regionen bzw. Branchen genutzt. Was halten Sie generell davon, gute Bewerber zu empfehlen? Denken Sie, dass Empfehlungs-Recruiting mittels regionaler Talentpools zur Fachkräftesicherung beitragen kann? Können Sie sich vorstellen, dass Unternehmen Ihres Wahlkreises sich gegenseitig gute Bewerber empfehlen?
Ich halte es für selbstverständlich, dass gute BewerberInnen weiterempfohlen werden, wenn ein Betrieb diese nicht einstellen kann. Ich denke, dass das Recruiting eine Möglichkeit sein kann, dass BewerberInnen eine Chance auf eine Einstellung gekommen. Gleichzeitig darf aber die Gefahr der „positiven schwarzen Listen“ für BewerberInnen, die nicht empfohlen werden, nicht unterschätzt werden. Schon heute gibt es auch informelle Kanäle, die von Unternehmen, die einen Informationsaustausch über Talente organisieren, genutzt werden. Zur Fachkräftesicherung bedarf es vieler anderer  „weicher“ oder sozialer Bedingungen  wie z.B. gute Kinderbetreuung, bezahlbarer Wohnraum, gute öffentliche Verkehrsanbindung, gute Arbeitsbedingungen und insbesondere gute Löhne.

Nennen Sie uns drei Argumente, warum man Sie im September wählen sollte.

  1. Als Tochter eines Pfarrers setze ich mich seit meiner Jugendzeit für soziale Gerechtigkeit ein. Die wachsende Kluft zwischen arm und reich ist demokratiegefährdend, darum brauchen wir einen gesetzlich garantierten Mindestlohn und eine Mindestrente. Ich unterstützte die Forderungen vom Bündnis „UmFAIRteilen – Reichtum besteuern“, die sich dafür einsetzen, das übergroße Vermögen mit einer einmaligen Vermögensabgabe und sehr hohen Vermögen mit einer Vermögenssteuer belegt werden. Ausdrücklich unterstütze ich die Gewerkschaften bei ihrem Einsatz für höhere Löhne. Deutschland hat nach Litauen den größten Niedriglohnsektor. Es darf nicht sein, das wir SteuerzahlerInnen durch staatliche Aufstockerleistungen diejenigen Unternehmen subventionieren, die diese Niedriglöhne bezahlen.
  2. Seit vielen Jahren setze ich mich für Ökologie und Umweltschutz ein. Mir ist es ein großes Anliegen, den Bodensee als Touristenziel und als wertvolles Trinkwasser-Reservoir zu erhalten. Durch eine ökologisch orientierte  Entwicklungsplanung und durch eine gezielte Landwirtschaftspolitik müssen die bäuerlichen Klein- und Mittelbetriebe erhalten werden.   Aktiv setze ich mich gegen Fracking und gegen gen-manipuliertes Saatgut und Lebensmittel ein. Zu meinem Politikinteresse gehört ebenfalls das Thema Rüstungskonversion, für das ich am Bodensee zukunftsorientierte Perspektiven sehe.
  3. Ich bin eine engagierte und lebenserfahrene  Netzwerkerin, die ihre Ziele immer in Zusammenarbeit mit anderen Gleichgesinnten – auch über Parteigrenzen hinweg – hartnäckig verfolgt und  durchsetzen möchte. Dies habe ich in vielen kirchlichen und anderen nationalen und internationalen Zusammenhängen, in der Friedensbewegung, bei attac und als Abgeordnete im Menschenrechtsausschuss, im Europarat und als Vorsitzende der Deutsch-Griechischen Parlamentariergruppe bewiesen.

Vielen Dank für Ihre Antworten, Frau Groth.


Dieser Artikel ist Teil der Serie »Wahl 2013: Abgeordnete empfehlen«

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  50. MdB Rainer Erdel sagt: "Bürokratieabbau für die Landwirtschaft" (28. August 2013)
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  52. Mdb Ulrich Kelber sagt: "Kurzsichtige Unternehmen" (27. August 2013)
  53. MdB Swen Schulz sagt: "Ausschlafen" (27. August 2013)
  54. MdB Uwe Kekeritz sagt: "Wir drohen abzurutschen" (27. August 2013)
  55. MdB Elvira Drobinski-Weiß sagt: "Unsinniges Betreuungsgeld" (26. August 2013)
  56. MdB Maria Flachsbarth sagt: "Nur mit Kreativität und Schaffenskraft" (26. August 2013)
  57. MdB Horst Meierhofer sagt: "So unprofessionell" (26. August 2013)
  58. MdB Alexander Ulrich sagt: "Ächtung des Krieges" (23. August 2013)
  59. MdB Dr. Michael Meister sagt: "Nichts Verwerfliches" (23. August 2013)
  60. MdB Johannes Selle sagt: "App zur Astronomie" (22. August 2013)
  61. MdB Dirk Niebel sagt: "Krone richten. Weitermachen" (22. August 2013)
  62. MdB Susanne Kieckbusch sagt: "Ungebremst empfehlen" (21. August 2013)
  63. MdB Halina Wawzyniak sagt: "Zu wenig schlaue Frauen" (21. August 2013)
  64. MdB Kai Gehring sagt: "Ungewöhnliche Biografien" (21. August 2013)
  65. MdB Paul Schäfer sagt: "In Würde leben" (21. August 2013)
  66. MdB Dr. Tobias Lindner sagt: "Naja, wie man sich eben fühlt" (20. August 2013)
  67. MdB Stephan Kühn sagt: "Bröselnde Straßendecken" (20. August 2013)
  68. MdB Anette Kramme sagt: "Nicht durch Jammern" (19. August 2013)
  69. MdB Annette Groth sagt: "Im globalen Kasino weiterspielen" (19. August 2013)
  70. MdB Dr. Philipp Murmann sagt: "Kein Berufspolitiker" (19. August 2013)
  71. MdB Sabine Leidig sagt: "Mehr Chancen und weniger Aufwand" (16. August 2013)
  72. MdB Axel Knoerig sagt: "Lieber studieren als Banklehre" (16. August 2013)
  73. MdB Katja Keul sagt: "Das meine ich ernst" (15. August 2013)
  74. MdB Sören Bartol sagt: "Es sportlich sehen" (15. August 2013)
  75. MdB Dr. Petra Sitte sagt: "Kein klar fassbarer Endpunkt" (15. August 2013)
  76. MdB Thomas Gambke sagt: "Mehr als 30 Bewerbungen" (14. August 2013)
  77. MdB Dr. Dagmar Enkelmann sagt: "Bodenständiges Brandenburger Gewächs" (14. August 2013)
  78. MdB Dr. Stefan Ruppert sagt: "Zukunft nicht verbauen" (13. August 2013)
  79. MdB Wolfgang Bosbach sagt: "Fachkräftemangel? Mein 1. FC Köln" (13. August 2013)
  80. MdB Nicole Bracht-Bendt sagt: "Keine Frau auf dem Posten" (12. August 2013)
  81. MdB Rolf Koschorrek sagt: "Gute Idee" (9. August 2013)
  82. MdB Gerhard Schick sagt: "Geldwäsche der Mafia" (9. August 2013)
  83. MdB Willi Brase sagt: "Die Jugend ist unsere Zukunft" (8. August 2013)
  84. ... aus dem Büro des Abgeordneten (7. August 2013)